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	<title>Comments on: Gott und die Verfassung Deutschlands</title>
	<link>http://blog.fukami.io/archives/2006/03/30/gott-und-die-verfassung-deutschlands/</link>
	<description>fukamis terror chatroom</description>
	<pubDate>Sun, 20 May 2012 01:04:09 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>by: vaterlandslose-gesellen</title>
		<link>http://blog.fukami.io/archives/2006/03/30/gott-und-die-verfassung-deutschlands/#comment-42044</link>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.fukami.io/archives/2006/03/30/gott-und-die-verfassung-deutschlands/#comment-42044</guid>
					<description>&lt;p&gt;Wir brauchen endlich Laizismus Trennung von Staat und Kirche.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir brauchen endlich Laizismus Trennung von Staat und Kirche.</p>
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				</item>
	<item>
		<title>by: Oli</title>
		<link>http://blog.fukami.io/archives/2006/03/30/gott-und-die-verfassung-deutschlands/#comment-33697</link>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.fukami.io/archives/2006/03/30/gott-und-die-verfassung-deutschlands/#comment-33697</guid>
					<description>&lt;p&gt;Hallo,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;die Werte, die in unserem Grundrecht verankert sind entspringen unserer christlichen, abendländischen Kultur. Sie sind sozusagen die Frucht unserer Geschichte und die ist nun mal massgeblich durch das Christentum geprägt. Nun den Gottesbezug zu verleugnen oder gar zu verunglimpfen (@fukami: "Talibanisierung" !!!) zeugt von einer Orientierungslosigkeit, die Ausdruck dessen ist, dass man nicht weiß woher man kommt. Den Gottesbezug in unserem Grundgesetz mit menschenverachtentend Gesinnung auf eine Stufe zu stellen, läßt zunächts mal auf eine sehr oberflächliche und populistische Betrachtung der Sache schließen. Genauer betrachtet urteilt man anhand eines Wertemasstabes, der von Gott geprägt ist und verurteilt damit den Ursprung unserer Werte. Wir wollen zwar den Apfel genießen, aber der Apfelbaum wird verteufelt. Das ist absurd. Ich kann ja verstehen, dass ein Atheist stutzig wird, wenn es um die Erwähnung Gottes in unseren Gesetzten geht. Aber als wissenschaftsgläubige Menschen ( Atheisten sind auch gläubig ;-)) können auch Atheisten, im Sinne der Geschichte als Wissenschaft nicht leugnen, dass unser Grundgesetz seine Prägung durch die Bibel bekommen hat.
Wir dürfen unsere Wurzeln nicht abschneiden, wenn wir uns nicht selbst das Wasser abgraben wollen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gruß Oli&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>

<p>die Werte, die in unserem Grundrecht verankert sind entspringen unserer christlichen, abendländischen Kultur. Sie sind sozusagen die Frucht unserer Geschichte und die ist nun mal massgeblich durch das Christentum geprägt. Nun den Gottesbezug zu verleugnen oder gar zu verunglimpfen (@fukami: &#8220;Talibanisierung&#8221; !!!) zeugt von einer Orientierungslosigkeit, die Ausdruck dessen ist, dass man nicht weiß woher man kommt. Den Gottesbezug in unserem Grundgesetz mit menschenverachtentend Gesinnung auf eine Stufe zu stellen, läßt zunächts mal auf eine sehr oberflächliche und populistische Betrachtung der Sache schließen. Genauer betrachtet urteilt man anhand eines Wertemasstabes, der von Gott geprägt ist und verurteilt damit den Ursprung unserer Werte. Wir wollen zwar den Apfel genießen, aber der Apfelbaum wird verteufelt. Das ist absurd. Ich kann ja verstehen, dass ein Atheist stutzig wird, wenn es um die Erwähnung Gottes in unseren Gesetzten geht. Aber als wissenschaftsgläubige Menschen ( Atheisten sind auch gläubig ;-)) können auch Atheisten, im Sinne der Geschichte als Wissenschaft nicht leugnen, dass unser Grundgesetz seine Prägung durch die Bibel bekommen hat.
Wir dürfen unsere Wurzeln nicht abschneiden, wenn wir uns nicht selbst das Wasser abgraben wollen.</p>

<p>Gruß Oli</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: mannix</title>
		<link>http://blog.fukami.io/archives/2006/03/30/gott-und-die-verfassung-deutschlands/#comment-26240</link>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.fukami.io/archives/2006/03/30/gott-und-die-verfassung-deutschlands/#comment-26240</guid>
					<description>&lt;p&gt;@fukami: man sollte diese Formulierungen auch etwas im historischen Kontext sehen...im übrigen steht im GG nichts von einem Gott der Katholiken, der Muslime, der Hindus oder was auch immer...die großen Weltreligionen können in der Regel mit dem (neutralen) Gottesbgegriff schon was anfangen...die Atheisten natürlich nicht ;-)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;lies mal http://w210.ub.uni-tuebingen.de/dbt/volltexte/2000/191/pdf/gig.pdf&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@fukami: man sollte diese Formulierungen auch etwas im historischen Kontext sehen&#8230;im übrigen steht im GG nichts von einem Gott der Katholiken, der Muslime, der Hindus oder was auch immer&#8230;die großen Weltreligionen können in der Regel mit dem (neutralen) Gottesbgegriff schon was anfangen&#8230;die Atheisten natürlich nicht ;-)</p>

<p>lies mal http://w210.ub.uni-tuebingen.de/dbt/volltexte/2000/191/pdf/gig.pdf</p>
]]></content:encoded>
				</item>
	<item>
		<title>by: winni</title>
		<link>http://blog.fukami.io/archives/2006/03/30/gott-und-die-verfassung-deutschlands/#comment-25829</link>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.fukami.io/archives/2006/03/30/gott-und-die-verfassung-deutschlands/#comment-25829</guid>
					<description>&lt;p&gt;Holla,&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zur Vervollständigung:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;GG Art. 7 Abs. 3:
Der Religionsunterricht ist in den öffentlichen Schulen mit Ausnahme der bekenntnisfreien Schulen ordentliches Lehrfach. Unbeschadet des staatlichen Aufsichtsrechts wird der Religionsunterricht in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften erteilt. Kein Lehrer darf gegen seinen Willen verpflichtet werden, Religionsunterricht zu erteilen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich halte es durchaus für legitim solche Erziehungsziele in Frage zu stellen, da wir ja in der BRD theoretisch die Teilung von Staat und Religion vollzogen haben. So weit wie in Frankreich sind wir da allerdings noch lange nicht. Ich habe kein Problem damit, wenn Mitglieder der Regierung oder der Bundespräsident sich frei entscheiden können, ob sie einen Eid auf Gott ablegen wollen, die Ehrfurcht vor Gott als Lehrziel festzuschreiben halte ich allerdings für fragwürdig.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Meiner Auffassung nach wäre es viel wichtiger den Respekt und die Toleranz gegenüber Religionsgemeinschaften als Lehrziel festzuschreiben und unsere Kinder selbst entscheiden zu lassen, ob sie sich einer Religion anschließen wollen oder nicht. Klar mangelt es an Respekt vor Gott und es gibt immer weniger junge Gläubige. Aber der Jugend aufzuzwingen an Gott zu glauben und nichts anderes ist dieses Lehrziel ist definitiv keine Lösung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gruß winni.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;PS: Steck grad in meinen Abiprüfungen und hab den GG-Artikel beim lernen entdeckt und musste dabei an die Diskussion hier denken ;).&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Holla,</p>

<p>Zur Vervollständigung:</p>

<p>GG Art. 7 Abs. 3:
Der Religionsunterricht ist in den öffentlichen Schulen mit Ausnahme der bekenntnisfreien Schulen ordentliches Lehrfach. Unbeschadet des staatlichen Aufsichtsrechts wird der Religionsunterricht in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften erteilt. Kein Lehrer darf gegen seinen Willen verpflichtet werden, Religionsunterricht zu erteilen.</p>

<p>Ich halte es durchaus für legitim solche Erziehungsziele in Frage zu stellen, da wir ja in der BRD theoretisch die Teilung von Staat und Religion vollzogen haben. So weit wie in Frankreich sind wir da allerdings noch lange nicht. Ich habe kein Problem damit, wenn Mitglieder der Regierung oder der Bundespräsident sich frei entscheiden können, ob sie einen Eid auf Gott ablegen wollen, die Ehrfurcht vor Gott als Lehrziel festzuschreiben halte ich allerdings für fragwürdig.</p>

<p>Meiner Auffassung nach wäre es viel wichtiger den Respekt und die Toleranz gegenüber Religionsgemeinschaften als Lehrziel festzuschreiben und unsere Kinder selbst entscheiden zu lassen, ob sie sich einer Religion anschließen wollen oder nicht. Klar mangelt es an Respekt vor Gott und es gibt immer weniger junge Gläubige. Aber der Jugend aufzuzwingen an Gott zu glauben und nichts anderes ist dieses Lehrziel ist definitiv keine Lösung.</p>

<p>Gruß winni.</p>

<p>PS: Steck grad in meinen Abiprüfungen und hab den GG-Artikel beim lernen entdeckt und musste dabei an die Diskussion hier denken ;).</p>
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				</item>
	<item>
		<title>by: jot*be</title>
		<link>http://blog.fukami.io/archives/2006/03/30/gott-und-die-verfassung-deutschlands/#comment-25557</link>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://blog.fukami.io/archives/2006/03/30/gott-und-die-verfassung-deutschlands/#comment-25557</guid>
					<description>&lt;p&gt;Am Wochenende erschien passend dazu ein langer TP-Artikel. http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22371/1.html&lt;/p&gt;
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende erschien passend dazu ein langer TP-Artikel. http://www.heise.de/tp/r4/artikel/22/22371/1.html</p>
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