The Turkey Curse
fukamis terror chatroom

22C3 Weblog in finalem Design

Pungenday, 26th The Aftermath, 3171.
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Das 22C3 Weblog hat jetzt auch ein schickes Layout im Design des diesjährigen Kongresses und sollte in allen gängigen Browsern gut aussehen. Thanks to b9punk :-)

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Sternenzeit Pungenday, 26th The Aftermath, 3171

Pungenday, 26th The Aftermath, 3171.

Nach eineinhalbwöchigen stabilisierendem Orbits und kurzen Tests war es vorgestern soweit: Aussenmission mit direktem Kontakt zu den Bewohnern dieses seltsamen Planetens. Als Allererstes ist mir deren seltsame Ernährung aufgefallen. Sie nehmen verschiedenfarbige Getränke mit teilweise extrem hohen Anteil an Ethylalkohol zu sich, aus dem sie scheinbar all ihre Energie beziehen. Dazu konsumieren sie getrockene Pflanzenbestandteile, die sie verbrennen und dann inhalieren und Pulver verschiedener Farbe und Konsistenz. Unsere Lehrbücher sind eindeutig falsch was ihre Physis, ebenso was die weiteren Spezifikationen angeht. Ich konnte grob wenigstens 5 verschiedene Spezies ausmachen, wobei die des lautstarken Kurzhaar-Hände-in-die-Höhe-Reissers den zahlenmässig dominierenden Teil auszumachen schien. Mir ist allerdings unklar, ob das eine örtliche Besonderheit ist. Ich hatte nicht genug Zeit um das abschliessend heraus zu finden.

Meine interessantesten Beobachtungen machte ich an einem Ort, den diese Wesen “Beckstäitsch” nannten (wenn ich deren Lautmalerei richtig interpretiert habe). Dort gab es Unmegen der erwähnten Getränke und dazu eine Vorichtung, auf der zwei oder mehr dieser Wesen ohne Probleme ausgestreckt Platz nehmen konnten und mit der gestreiften Haut einer Spezies verziert war, die eindeutig nicht von diesen Planeten stammt. Mir kam sofort in den Sinn, dass diese Wesen entweder selbst die Sterne bereisen können oder vorher schon Kontakt zu anderen Sternenfahrern hatten. Und tatsächlich: Ich traf einige dieser Sternenfahrer, die sich mir sofort zu erkennen gaben. Zwei von ihnen, die sich “The Black Fu” und “Mr. O” nannten und meiner Meinung nach zumindest irgendwann einmal in Kontakt zu den Drexianern gestanden haben müssen, wurden mit besonderer Aufmerksamkeit bedacht. Sie wurden auf eine Erhöhung positioniert und setzen dort hochmodernen psychoakustischen Wellenpartikelerzeuger ein. Fast alle dieser Wesen fingen plötzlich an, sich wie von Zauberhand zu bewegen. Ich war von der Wirkung dieser Waffen sehr beeindruckt, auch wenn sie für mich im Kern natürlich nichts Neues waren, sondern nur eine Weiterentwicklung des Bekannten.

Nach einer Weile habe ich mich, man möge mir verzeihen, dazu hinreissen lassen, deren Ernährungsgewohnheiten zu similieren, da ich sonst irgendwann aufgeflogen wäre — was ganz sicher nicht im Sinn der Mission gewesen wäre. Leider hatte ich aber die für Aussenmissionen vorgeschriebenen Neutralisatoren vergessen, was sich in starkem Kontrollverlust und bizzaren mentalen Veränderungen äusserte. Bei Rückkehr ins Raumschiff Robotron habe ich sofort die Standardprozeduren zur Reinigung durchgeführt und verflüssigte Ilex Paraguayensis zu mir genommen, was mir sichtlich gut getan hat.

Abschliessend ist zu bemerken, dass ich viele der Angewohnheiten der Spezies dieses Planeten nicht verstehe, aber ausdrücklich sagen muss, dass ich eine sehr grosse Symphatie für sie besitze.

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Sony Boykott?

Boomtime, 25th The Aftermath, 3171.

Was tun, wenn ein Hersteller von Hardware und Distributor von Inhalten gegen seine Kunden sowas abzieht wie es Sony BMG macht? Kann man Hardware eines solchen Herstellers kaufen und mit ruhigem Gewissen einsetzen? Wer weiss denn schon, was sie z.B. in ihren Vaios vergraben haben?

Man kann es natürlich mit Humor nehmen, in dem man z.B. Hesses Spruch umdefiniert (oder Shirts damit macht):

“Most people, I think, don’t even know what freedom is, so why should they care about it?”

Oder man kann zum Einzigen greifen, das in dem Fall echte Schmerzen verursacht, nämlich einem Boykott ihrer Produkte. Es ist leicht, weil man dazu fast nichts tun muss. In den USA gibt es mittlerweile das Sony Boycott Blog, das sich dieses Themas angenommen hat.

Ich selbst habe damit so ein bisschen meine Probleme, weil Boykott immer etwas übel aus dem Mund riecht und nicht wirklich ein konstruktiver Ansatz ist. Zudem fällt mir eine Panelsituation vor ein paar Jahren ein, die glaube ich auf der Popkomm war. Ein Vertreter von Sonys Hardwaregruppe hatte sich mit einem von Sonys IP-Gruppe auf der Bühne einen vollkommen absurden Schlagabtausch geliefert. Alle anderen Anwesenden wurden mit einer Mischung aus Spass und Entsetzen Zeugen eines offensichtlich sehr tiefsitzenden hausinternen Konflikts, der in den letzten Jahren wahrscheinlch eher nicht aus der Welt geschafft werden konnte sondern sich im Gegenteil vermutlich eher noch verschärft hat.

Letztendlich ist ein funktionierender Boykott aber wohl die einzige Möglichkeit, die uns zahlenden Dummköpfen bleibt, um einen Protest gegen derlei Fehlverhalten von Firmen zum Ausdruck zu bringen, selbst wenn es dadurch in Teilen auch die Falschen treffen mag.

Update: Ein offener Brief der EFF an Sony BMG, Wired zu einem Sony Boykott und Ed Felton warnt vor Sonys webbasiertem XCP-Uninstaller. Kein Wunder, dass sie so langsam das Angebot unterbreiten, zumindest die CDs umzutauschen und die nichtverkauften aus dem Verkehr zu ziehen beginnen. Etwas spät, aber immerhin. Wie ich grade aus einer gewöhnlich gut unterrichteten Quelle vernommen konnte fliegen hausintern gehörig die Fetzen, denn auch ohne bisher gross anglegten Boykottaufruf gibt es erste Kollateralschäden. Euer Alptraum hat aber erst begonnen.

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Danke Sony BMG

Setting Orange, 23rd The Aftermath, 3171.

Ihr habt wirklich geschafft, euch mit eurer Aktion vollends zu diskreditieren. Rootkits oder Kernelextensions installieren, bewusste Datenmanipulation vorzunehmen, laufende Systeme destabilisiert und unbedarfte User zu leichter Beute für Viren und Trojaner zu machen ist ja schon ein starkes Stück und sowieso überhaupt nicht hinnehmbar, schon gar nicht von einem lausigen Distributor von in grossen Teilen grottenschlechtem Mainstream-Mülls. Aber um eure IP gegen den teilweise ausdrücklichen Willen von Labels und Künstlern durchzusetzen selbst Lizenzen zu verletzen wird euch das Genick ein für alle mal brechen, da bin ich mir ziemlich sicher.

Aber wirklich absurd wird’s ja, wenn man im Hinterkopf hat, dass ihr gar nicht wirklich was gegen Piraten macht (den Kampf habt ihr doch längst innerlich aufgegeben). Es gibt nämlich von euren DRM-Technologie-Lieferanten auf Anfrage (zumindest was SunnComm angeht) Anweisungen wie die CDs dennoch kopierbar sind. Im Kern benutzt ihr eure _zahlenden_ Kunden dazu, eure Doofheit auszubügeln und im Kampf gegen Apples iTMS zu missbrauchen, weil ihr es verpennt habt, vernünftige Angebote zu machen und nun rumheult mit eurem WMA- oder Attrac-Schrott den keiner haben will. Das ist hinterfotzig, feige und verlogen. Andererseits hättet ihr der Welt keinen besseren Gefallen tun können. Eure Initiative hätten sich die Copyright-Aktivisten gar nicht besser ausdenken können, um den Alptraum DRM mit der Gefahr von Viren und Würmern und dem drohendem Kontrollverlust anschaulich zu machen.

Ausserdem kann man euch wohl nun in aller Öffentlichkeit als Verbrecher und verlogene Heuchler bezeichnen, ohne dass man irgendwas zu befürchten hat, denn es ist genau das was man verbrecherisch nennt: Leuten Geld aus der Tasche ziehen und sie zum Dank auch noch zu r00ten. Dass ihr freiwillig solch Munition zur Verfügung stellt kann ich mir nur damit erklären, dass ihr eure Firma bewusst gegen den Baum fahren und euch an irgendwen billig verkaufen oder gar verschenken wollt (man sollte wohl wirklich mal untersuchen, was wer wann an den Börsen von euren Papieren handelt). Danke jedenfalls dafür und auf nimmer Wiedersehen, ich fand euch (also beide) sowieso schon immer unsäglich und freue mich, euch im Staub der Geschichte verschwinden zu sehen.

Ach ja, noch was: Es gibt den schönen Spruch: “Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen”. Mit Glashaus sind eure und die eurer DRM-Lieferanten wirklich lausig geschützten Server und seltsamen Webanwendungen gemeint. Was glaubt ihr wie lange ihr das durchsteht? Und wieso sollte irgendwer annehmen, eure DRM-Systeme seien von euren Dienstleistern bugfreier entwickelt worden als eure Webseiten?

Update I:

Nicht mehr eben frisch, bin aber erst eben drüber gestolpert: Nicht nur, dass Besucher in Kinos und Käufer von DVDs und CDs ständig als Raubkopierer denunziert werden. So Spacken wie Thomas Hesse, seines Zeichens Präsident des Global Digital Business bei Sony BMG, erdreistet sich doch tatsächlich, dieses Statement abzugeben, das nach einem komletten Realitätsverlust klingt (bei NPR, leider als .rm oder .wma):

“Most people, I think, don’t even know what a rootkit is, so why should they care about it. The software is designed to protect our CDs from unauthorized copying, ripping.”

Dazu noch diese Aussage, die schlicht falsch ist, denn euer Player telefoniert nach Hause, überträgt wenigstens Titel und IP (wobei ich wetten möchte, dass man dem Player auch noch ganz andere Dinge entlocken kann):

“No information ever gets gathered about the user’s behaviour, no information ever gets communicated back to the user. This is purely about restricting the ability to burn MP3 files in an unprotected manner.”

Ich musste erst einmal schlucken als ich das gehört und gelesen habe. Auch ‘ne Art, seine Kunden ganz öffentlich als Idioten zu betiteln und ihnen zu zeigen, dass man sie als dummes Nutzvieh betrachtet. Bin ja mal gespannt wie sich das auf euer Weihnachtsgeschäft auswirkt.

Update II:

Der von Sony BMG releaste Uninstaller installiert eine ActiveX-Komponente und hinterlässt so eine ganze Reihe von für jederman remote scriptbare Komponenten mit wohlklingenden Namen wie z.B. ExecuteCode, InstallUpdate oder RebootMachine (zu letzterem gibt es eine Demo für die, die diesen Uninstaller benutzt haben). Eine Übersicht dazu gibt es bei Muzzy’s research about Sony’s XCP DRM system.

Sony BMG: Ihr zeigt ja echt das volle Horror-Programm an Verpeiltheit das man nur zeigen kann.

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Detroit Grand Pubahs over Saxony

Setting Orange, 23rd The Aftermath, 3171.

Detroit Grand Pubahs

Wenn es eine mitreissende Performance gibt die sich gewaschen hat dann ist es die der Detroit Grand Pubahs. Wer mal Paris The Black Fu aka Offbeat Killer aka Nurse Hearse aka Plasticene Gene aka The Schizofrenic Brainchild of Funkno erlebt hat wird nie wieder sagen, dass elektronische Livemusik nur langweiliges und unsinnliches An-Knöpfen-Geschraube ist.

Detroit Grand Pubahs sind bekannt geworden durch ihre Singleauskopplung Sandwiches (”I know you wanna do it …”), die es sogar in die Billboard und UK Dance Charts geschafft hat. Wer jetzt denkt, dass es sich um den üblichen Dorfbums-Techno handle irrt gewaltig. Spätestens Galactic Ass Creatures From Uranus, der letzte hochenergetische Longplayer, hat gezeigt, wie eine Melange aus Funk, Booty, Elektro, Trash und Rock zu funktionieren hat. Und wirklich schön finde auch ich die Artikulation diverser ausserirdischer Sexualpraktiken.

Ach ja: Mr. Toefinger, der in der Zwischenzeit jede Menge merkwürdiger Test an sich selbst praktiziert hat, ist mittlerweile hirntot. Der schizophrene Forscher hatte wohl etwas wirr mit der Gerätschaft herum hantiert. Tja, kann passieren. Paris beschloss daraufhin, Toefinger einzufrieren, bis er einen Weg findet ihn zu reanimieren.

Live zu erleben sind Detroit Grand Pubahs in Dresden am Freitag, 11.11., im Action (Werner-Hartmann-Straße 3, Neustadt) für 5(!) Euro, unterstützt von Mr. Anders, Bronco Teddy und Dj Sunnic. Einen Tag später Landung in der Destille Leipzig, dort mit Credit 00 und Disko 69. Zur gleichen Zeit am gleichen Ort gibt es in L.E. auch Steve Bug, aber mal ehrlich: Wer will schon ‘nen Bug, wenn man einen Pubah haben kann?

In dem Sinne: Shake wot yo mama gave ya !!!

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9. November

Pungenday, 21st The Aftermath, 3171.

Ein Datum ist mir ja normalerweise ziemlich schnurz. Ich vergesse sowieso alle Geburtstage, und es gibt genau genommen nur drei Termine im Jahr: Sonnenwende, 9. Dezember und Kongress. Aber eben musste ich unwillkürlich an den 9. November 1989 denken: Welchen Verlauf hätte mein Leben wohl genommen, wenn es an diesem denkwürdige Datum nicht dazu gekommen wäre, dass die Ossis auf Biegen und Brechen gen Ku’damm hätten spazieren wollen und ich in Folge dessen nicht irgendwann in Dresden gelandet wäre? Natürlich war letztendlich nicht der 9. November wirklich der Punkt, trotzdem verbinde ich mit der Wende eigentlich nur dieses Datum wenn ich genau darüber nachdenke. Aber das dieser Termin historisch betrachtet alles andere als ein Tag zum Feiern ist bringt mich in eine überaus seltsame Stimmung. Und irgendwie kommt mir alles grad sowieso total unwirklich vor.

Vielleicht sollte ich auch einfach mal wieder schlafen …

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I Go Chop Your Dollars

Boomtime, 20th The Aftermath, 3171.

Jeder hat sicher schon mal eine dieser lustigen Spammails bekommen, in denen ein Nachkomme Abachas einen Anteil von mehreren Millionen US-Dollar für die Unterstützung bei einem Geldtransfer angeboten hat. Ich staune ja immer wieder, dass es tatsächlich noch Leute gibt, die mich nach dem Erhalt einer solchen Mail fragen, ob da nicht doch was dran sein könnte.

Heute bin ich über eine lustige Sache gestossen. Mir war unklar, dass in der nigerianischen Popkultur eine grosse Bewunderung für Leute existiert, die so genannte Maghas (Yoruba-Slang für Narren) abziehen. Ein Beispiel dafür ist das Stück I Go Chop Your Dollar des in Nigeria populären Schauspielers und Sängers Nkem Owoh (auch Osuofia genannt). Hier ein Ausschnitt aus dem Refrain:

419 is just a game, you are the losers, we are the winners.
White people are greedy, I can say they are greedy.
White men, I will eat your dollars, will take your money and disappear.
419 is just a game, we are the masters, you are the losers.

Bei den Bl0rgs gibt es ja ein paar schöne Spam Haikus, aber eigentlich müsste man da noch mehr machen, denn ich finde, dass Spam eine vollkommen unterschätze Kunstform darstellt und bei weitem nicht ausgereizt ist. Zu dem erwähnten Stück von Osuofia gibt es übrigens ein Video (16,9 MB im QuickTime-Format).

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In girum imus nocte et consumimur igni

Setting Orange, 18th The Aftermath, 3171.

142 Bewerbungen und überhaupt nur zwei Antworten (eine Ablehnung aus England und ein mögliches Vorstellungsgespräch in Köln) in den letzten 2 Wochen. Nicht grade ‘ne wirklich ermutigende Ausbeute bei der Jobsuche bisher. Aber hilft ja grade nicht wirklich darüber zu sinnieren, woran es eigentlich liegt. Dafür laufen die Kongressvorbereitungen auf Hochtouren. Die meisten allermeisten Vorträge sind mittlerweile entschieden, Jens hat das 22C3-Weblog mit dem Artikel Notes on “Private Investigations” ordentlich eingeweiht und ich habe ein gutes Gefühl, auch wenn es noch eine Menge grösserer und kleinerer Probleme gibt, die immer noch nicht geklärt sind. Aber kommt Zeit, kommt Lösung …

An diesem Wochenende hatte ich ein intensives Gespräch, dass noch ganz schön heftig nachhallt. Es hatte mich kurzzeitlich ziemlich runtergerissen, weil es mir einmal mehr deutlich gemacht hat, in welch seltsamer Situation ich momentan stecke. Das an sich ist vielleicht nicht mal das wirklich Entscheidende. Viel interessanter scheint mir die Frage zu sein, wie ich in diese Situation geraten bin, ob und vor allem wie ich da wieder rauskomme, was für Veränderungen eine wie auch immer geartete Lösung real für mich bedeutet und wie ich verhindere, dass es wieder so wird aber andererseits auch meine zu erwartenden Beschädigungen sich in Grenzen halten. Manchmal in letzter Zeit sah es für mich so aus, als hätte ich alles wirklich verstanden, aber dieses Gespräch hat das noch mal sehr viel deutlicher gemacht, so deutlich, dass ich mit einem Mal richtig Angst bekommen habe vor der Vorstellung, es geht im nächsten Jahr so weiter wie bisher. Ich kann einfach nicht mehr, und ich will nicht mehr. Ein mehrdimensionaler Realitätsabgleich ist allerdings etwas, was ich nicht immer aushalte ohne irgendwann vollkommen gaga zu werden. Manchmal muss man sich eben doch belügen um nicht vollkommen zu verzweifeln.

Ich habe jedenfalls von so einigen Extremen in meinem Leben gehörig die Nase voll und will mal wieder den ganz normalen Wahnsinn.

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"The only thing that saves us from the bureaucracy is inefficiency. An efficient bureaucracy is the greatest threat to liberty." - Eugene McCarthy

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